Für viele Frauen ist es der Horror, für einige aber auch ein fester Bestandteil des Alltags: Sport. Sport soll ja angeblich gut für Körper und Geist sein, doch oft ist da noch der innere Schweinehund.

Und nein Extrem-Couching ist keine Sportart.

Warum ist Sport wichtig?

Schlaue Wissenschaftler haben erkannt, dass Sport die Fruchtbarkeit steigern kann. Bei der Frau liegt es auch daran, dass das wichtige Hormon Östrogen zu 30% aus den Fettzellen kommt. Beim Mann erhöht sich durch Sport der Testosteronspiegel was zu einer verbesserten Spermienqualität führt. Ist der Papa fit, so sind auch seine kleinen Schwimmer fit wie ein Turnschuh.

Und ob es nun stimmt oder nicht, aber man munkelt das fitte Menschen mehr Sex haben.

Doch nicht jede Art von Sport ist auch gesund und besonders in Bezug auf einen Kinderwunsch ist so mancher Sport nicht gerade von Vorteil.

Vielleicht atmest du gerade auf. Du hast also eine Chance gesund zu leben ohne 7 Tage die Woche in die Muckibude zu rennen oder Kilometer weit zu laufen bis einem die Lungen schlappmachen.

Welche Sportarten sind denn gut mit einem Kinderwunsch vereinbar?

Yoga: ob es der Sonnengruß oder die Kobra ist. Yoga ist ideal geeignet und dient auch noch dem Stressabbau und somit der seelischen Wohlbefinden.

Hormonyoga: es gibt sogar ein spezielles Yogaprogramm, der helfen soll den Hormonhaushalt in Schwung zu bringen.

Gymnastik: es ist ja eh bekannt als Damensportart. Ideal für Bänder und Sehne.

Joggen und Walken: Laufen. Ja man kann sich zum Erfolg laufen. Stärkt das Herz-Kreislauf-System.

Schwimmen: Schwimmen ist ein all-around-Talent. Es ist gut für das Herz-Kreislauf-System und stärkt die Rückenmuskulatur. Sehr wichtig da der Rücken dann mit wachsender Babykugel einiges tragen muss.

Skaten: Gut für Muckis und Ausdauer, ab der 16. Woche dann aber nicht mehr zu empfehlen aufgrund der Gefahr, dass man sich langmacht.

Manchmal ist weniger mehr

Egal welchen Sport man treibt, wichtig zu wissen ist, dass zu viel Sport nicht gesund ist. Leistungssportler sind meist nicht so fruchtbar wie andere. Das liegt daran, dass die Erschöpfung des Körpers zu einem schlechten Hormonhaushalt führen.

Sollte man sich als Leistungssportler also ein Kind wünschen und es will nicht so recht klappen: einfach mal sportlich ein wenig kürzer treten für die Produktionszeit.